Das Leben ist einfach, oder?

Eigentlich ist das Leben ganz einfach:

 

Nicht zu viel trinken, nicht rauchen, vitamin- und ballastoffreich ernähren – so sollst du lange und gesund leben.

 

Sport treiben, Ausdauer trainieren, Kraft aneignen, Flexibilität bewahren – so bleibt dein Körper jung und geschmeidig bis ins hohe Alter. Sich ab und an eine Massage oder einen Wellness-Tag gönnen - tut Körper und Seele gut.

 

Ehrgeiz beweisen, Arbeitseifer zeigen, lange arbeiten, gute Resultate liefern – so wird deine Karriere stetig und steil nach oben gehen.

 

Genügend Schlaf, angepasste Ruhephasen, Entspannung und vielleicht sogar Meditation / Mentaltraining in der einen oder anderen Form – so bleibt deine innere Ruhe bewahrt.

 

Zeit mit Freunden und Familie verbringen, gut essen gehen, kommunizieren – so bleibt dein soziales Gefüge erhalten.

 

Ein Buch lesen, fern sehen, malen, singen, basteln, den Gedanken nachhängen, das tun was einem selber viel Spass macht – so bleibst du „bei dir“.

 

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Gut für unsere Zufriedenheit: Zeit mit Freunden verbringen.

Eigentlich ist das Leben ganz einfach – und gleichzeitig wiederum nicht. Wenn ich all die Sportarten machen würde, die ich wollte, würde mein Körper irgendwann mal aufgeben. Würde ich all die Dinge tun, die mir Spass machen, würde ich nur noch zu 20% arbeiten gehen. Würde ich so viel Zeit wie ich möchte mit Freunden und Familie verbringen, würde ich letztlich gar nicht mehr zur Arbeit gehen.

 

Fazit: Der Tag hat zu wenig Stunden, um all das unter einen Hut zu bringen. Wenige Jobs sind so gut bezahlt, dass man nur noch 20% arbeiten muss und die restlichen 80% des Tages den Hobbies nachgehen kann.

 

Die Prioritäten „richtig“ zu setzen und dabei die Balance zu finden, das ist die grosse Herausforderung. Und das jeden Tag aufs Neue.

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