06. Juni 2021
Wenn du dich mit Meditation ein bisschen auseinandergesetzt hast, hörst du früher oder später vom Ausdruck "Monkey Mind". Monkey Mind bedeutet der unstete, rastlose Geist dessen Gedanken hin und her rasen und nie zur Ruhe kommt - wie Affen, die wild kreischend hin und her jagen.
18. Mai 2021
Ich finde, noch nie ware es wertvoller und wichtiger, entspannen zu können. Die Zeit hat viel von uns gefordert. Für einige tun sich neue Türen auf, für andere fällt ein Traum zusammen, wiederum für andere zeigen sich Ängste und Unsicherheiten.

11. Mai 2021
Dankbarkeit ist in vieler Munde. Wenn wir dankbarer sind, seien glücklicher. Wenn wir dankbar sind, können wir Dinge manifestieren/in unser Leben hineinziehen. Wenn wir dankbar sind, sind wir entspannter.
07. Mai 2021
Oh. Mein. Gott. Das war eine lange Blogging-Pause. Und jetzt bin ich wieder auf meinen Blog gestossen. Ganz erstaunt, dass er noch existiert... Und fasziniert, wie lange ich gebloggt habe - und was ich mir schon vor 10 Jahren überlegt hatte!

15. Juli 2018
Das Wort (Selbst-)Disziplin steht für mich – auf den ersten Blick – im Widerspruch mit Spass. Disziplin bedeutet für mich etwas zu unterdrücken, was meist einer Neigung entspricht. Und das findet mein Ego zuerst mal sehr unspassig. Mein Ego will sich ausdrücken: Brüllen, wenn es wütend ist. Schlagen, wenn ihm jemand weh tut. Alkohol trinken, wenn es will. Essen was und wann es will. Faul rumliegen statt Sport treiben. Ausschlafen/auf der Couch rumgammeln statt ins Studio gehen.
03. Mai 2018
Gewisse Situationen im Leben scheinen sich stets zu wiederholen. Ob es der Job ist, der immer wieder der Falsche zu sein scheint. Oder der Mann, der sich emotional nicht einlassen will. Oder die Schulden, die einfach nicht weniger werden wollen. Oder, oder, oder.

27. Februar 2018
Heute war ein aufwühlender Morgen. Nicht nur, dass wir im Geschäft erst vor kurzem vor unserem Fenster die Erschiessung einer Frau miterleben mussten. Nein, auch heute begleitete mich die Gewalt. Sie trägt viele Gesichter.
02. Juni 2016
Die Zeit. Mal rennt sie einem davon. Mal dehnt sie sich zur Unendlichkeit aus. Mal scheint sie uns unwichtig, mal ist sie für uns von unendlicher Bedeutung.

21. November 2015
Der Mensch ist voller Potenzial – und doch so verletzlich. Das Glück, in einem Moment da, im nächsten in 1000 Stücke zersplittert. Aus tiefer Trauer erwächst Mut. Im Chaos gibt es immer die Helfer, die anderen ermöglichen, das Grauen zu überleben.
25. April 2015
Der Yoga bringt mich dazu, meinen Körper wahrzunehmen. In Einklang zu bringen mit dem Atem. Wahrzunehmen, wie meine Gedanken Kapriolen machen – oder auch nicht. Der Yoga bringt mich dazu, zu beobachten, wie es um meine Emotionen steht. Und dies auch, wenn ich mich körperlich gerade am fordern bin.

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